Referenzen

Referenzen

Beispiele aus der Kalkulationsberatung, ohne Namen und ohne Ergebniszahlen. Alle Beispiele sind Platzhalter mit typischen Konstellationen, die der Betreiber durch eigene Projekte ersetzt.

Projektbeispiele

Je Beispiel: Branche, Grösse des Betriebs als Spanne, Ausgangslage, was getan wurde, Umfang und Dauer. Keine Zitate, keine Namen, keine Zahlen zu Umsatz oder Marge.

AusgangslageDer Stundensatz war seit fünf Jahren unverändert, die Jahreskosten waren gestiegen, Stundenaufzeichnungen lagen auf Papier vor.

Was getan wurdeStundensatz-Kalkulation: Kosten nach Kostenarten geordnet, verrechenbare Stunden aus den Rapporten eines Jahres gezählt, Satz in beiden Varianten hergeleitet.

Umfang und Dauer1 Sitzung · 2 Wochen

AusgangslageEine Preisliste mit zwölf Positionen; Kundinnen fragten regelmässig nach, was enthalten ist und was Korrekturen kosten.

Was getan wurdePreislisten-Durchsicht: Positionen neu gruppiert, Enthaltenes und Ausgeschlossenes pro Zeile ergänzt, Korrekturrunden als eigene Tabelle.

Umfang und Dauer2 Sitzungen · 4 Wochen

AusgangslageOfferten dauerten lange, weil jede neu gerechnet wurde; eine Kalkulation pro Position fehlte.

Was getan wurdeOffertvorlage und Kalkulationsblatt für drei wiederkehrende Auftragsarten, mit Positionen, Material-Zuschlag und Regieanteil.

Umfang und Dauer1 Sitzung · 3 Wochen

AusgangslageMehrere Produktlinien, Rabatte wurden von Fall zu Fall vergeben, Preisänderungen kamen ohne Vorlauf.

Was getan wurdePreisarchitektur: Preisstufen, zwei Bündel, Rabatt- und Zuschlagsregeln, Ablauf für die Ankündigung von Änderungen.

Umfang und Dauer3 Sitzungen · 5 Wochen

AusgangslageEin Grosskunde verlangte einen tieferen Stundensatz für einen Rahmenvertrag über zwei Jahre.

Was getan wurdePreis-Check-in: drei Optionen mit ihren Auswirkungen auf Auslastung und Deckungsbeitrag durchgerechnet, in einer einseitigen Notiz festgehalten.

Umfang und Dauer60 Minuten · 1 Woche

AusgangslageFahrtzeiten und Materialzuschläge waren auf der Preisliste nicht ausgewiesen und führten nach Rechnungsstellung zu Rückfragen.

Was getan wurdePreislisten-Durchsicht mit Schwerpunkt Anfahrt und Zuschläge: eine Anfahrtsregel nach Zonen, Zuschlagstabelle am Ende der Liste.

Umfang und Dauer2 Sitzungen · 3 Wochen

Fallbeschreibungen

Drei Beispiele etwas ausführlicher, jeweils mit Verweis auf die Leistung, die dahintersteht. Platzhalter.

Zwei Personen an einem Holztisch mit gedruckten Diagrammen, Laptop, Tablet und einer Topfpflanze.

Vom alten Stundensatz zum Kalkulationsblatt

Ein Sanitärbetrieb mit acht Mitarbeitenden hatte seinen Stundensatz zuletzt vor fünf Jahren angepasst. In einer Sitzung wurden die Kosten des letzten Jahres geordnet und die verrechenbaren Stunden aus den Rapporten gezählt; das Blatt zeigt seither beide Sätze nebeneinander.

Zur Leistung
Eine Frau und ein Mann lachen gemeinsam über einem Blatt Papier am Schreibtisch.

Eine Preisliste, die Zuschläge zeigt

Ein Reinigungsdienst wies Anfahrt und Material nirgends aus und erklärte beides nach jeder Rechnung neu. Zwei Sitzungen später stand eine Anfahrtsregel nach Zonen und eine Zuschlagstabelle am Ende der Liste.

Zur Leistung
Ein Formular mit Taschenrechner, einer Prozentzeichen-Figur und Bleistiften auf grünem Hintergrund.

Drei Offertarten, ein Rechenblatt

Ein Elektroinstallationsbetrieb schrieb jede Offerte von Null. Für die drei häufigsten Auftragsarten entstand eine Vorlage mit vorausgefüllten Positionen und einem Kalkulationsblatt, das Material, Stunden und Zuschlag pro Position rechnet.

Zur Leistung

Für wen diese Beispiele stehen

Die Beispiele stehen für Betriebe mit einem bis rund zwanzig Mitarbeitenden, die ihre Preise selbst festlegen und bisher ohne durchgerechnete Grundlage gearbeitet haben: Handwerk, Reinigung, Gestaltung, kleiner Handel. Gemeinsam ist ihnen, dass die Preisfrage nicht aus einer Krise kam, sondern aus einem konkreten Anlass – ein Rahmenvertrag, eine neue Preisliste, ein Nachfolger, der die Zahlen zum ersten Mal von aussen sah.

Die Beispiele stehen nicht für Konzerne, Filialketten oder Firmen mit eigener Controlling-Abteilung. Sie stehen auch nicht für Betriebe, die eine Marktstudie oder eine Konkurrenzanalyse suchen; wir arbeiten mit den eigenen Zahlen und den Rückmeldungen der Kundschaft. Wenn Sie sich in einer der Konstellationen wiedererkennen, ist das Erstgespräch der nächste Schritt.

Einzugsgebiet der Beispiele

Unser Sitz liegt an der Wallisellerstrasse in Opfikon, im Glattal zwischen dem Flughafen und der Stadt Zürich. Opfikon mit dem Ortsteil Glattbrugg gehört zur Agglomeration Zürich; mit S-Bahn und Glattalbahn sind Wallisellen, Kloten, Dübendorf und der Zürcher Hauptbahnhof in wenigen Minuten erreichbar. Vor-Ort-Termine bieten wir in Opfikon, Glattbrugg, Kloten, Wallisellen, Dübendorf, Bassersdorf, Rümlang und in der Stadt Zürich an.

Betriebe ausserhalb dieses Gebiets erreichen uns per Videogespräch; die Unterlagen, die Sitzungsdauer und die Übergabe sind dieselben. Für Termine bei Ihnen im Betrieb berechnen wir innerhalb des genannten Gebiets keine Anfahrt.

Standort auf der Karte

Was die Beispiele nicht zeigen

  • Buchführung, Jahresabschluss, Mehrwertsteuer- und Steuerfragen; dafür verweisen wir an Ihre Treuhandstelle.
  • Marktstudien und Erhebungen von Konkurrenzpreisen; wir arbeiten mit Ihren Zahlen und den Rückmeldungen Ihrer Kundschaft.
  • Gestaltung und Druck der Preisliste; der Entwurf kommt als Tabelle oder in Ihrem bestehenden Layout.
  • Einrichtung von Branchensoftware oder ERP-Systemen.
  • Weitere Sitzungen über den beschriebenen Umfang hinaus; sie werden vorher als Check-in angeboten und einzeln bestätigt.

Ebenfalls nicht enthalten sind Zahlen zu Umsatz, Marge oder Kundenreaktionen. Solche Angaben hängen vom Markt des jeweiligen Betriebs ab und lassen sich nicht auf andere übertragen; wir nennen sie deshalb nicht.

Ablauf eines Projekts, wie er in den Beispielen stattfand

  1. Anfrage

    Formular oder Anruf; Antwort innerhalb von zwei Arbeitstagen mit Terminvorschlägen.

  2. Erstgespräch

    Rund 20 Minuten, unverbindlich; Leistung und fester Preis werden benannt.

  3. Unterlagen

    Erfolgsrechnung, Lohnsumme, Preisliste, Offerten; Schätzwerte, wo etwas fehlt.

  4. Sitzungen

    Eine bis drei Sitzungen von 60 bis 120 Minuten; Entscheide werden festgehalten.

  5. Übergabe

    Dateien und Erklärung innerhalb von zehn Arbeitstagen; eine Rückfrage inbegriffen.

Ihr Betrieb passt zu einer der Konstellationen? Beschreiben Sie uns Ihre Ausgangslage; das Erstgespräch ist unverbindlich.

Projektanfrage+41 44 555 04 00